Peer Mediation – Gutes Miteinander

Am BG Bachgasse wird an mehreren Stellen wirklich tolle Arbeit gemacht, um das gute Miteinander an der Schule zu fördern und die SchülerInnen zu stärken: Oberstufen-SchülerInnen arbeiten seit Jahren erfolgreich im Rahmen des Projektes „Peermediation“. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an die beiden Betreuerinnen dieses Projektes Mag.a Christiane Wimmer und Mag.a Dorothea Gruber, die mit ganz großem Engagement hinter den Kindern stehen und sie auch als MediatorInnen ausbilden.

 

Damit ist das BG Bachgasse eine von ganz wenigen österreichischen Schulen (20%), an denen OberstufenschülerInnen („Peers“) Mediationen für ihre jüngeren MitschülerInnen durchführen können. Die niederschwellige Kommunikation der UnterstüfenschülerInnen mit Nicht-Erwachsenen hilft oft, offener über Probleme im Schulalltag zu sprechen.

 

Auch 2018 fand für die PeermediatorInnen wieder zu Schulbeginn ein Ausbildungswochenende statt. Von 12. bis 14. Oktober 2018 fuhren freiwillige SchülerInnen der 7. Klassen ins Pfadfinderheim Wassergspreng. Hier erfuhren die „Peers“ viel über Konflikte und wie sie durch Mediationsverfahren gelöst werden können.

 

Fotos Prof. Wimmer

Die MediatorInnen bieten ihre Hilfe an: UnterstufenschülerInnen können sie jederzeit kontaktieren, es gibt auch immer wieder Einsätze. Der Elternverein unterstützt dieses Projekt sehr gerne und hat das Ausbildungswochenende finanziell unterstützt.

 

„Wir hoffen, damit einen Beitrag zum guten Schulklima und zum friedlichen und freundlichen Miteinander in der Schule leisten zu können. Streit innerhalb der Klasse kann das Lernklima stark beeinflussen. Manchmal geht es so weit, dass die Kinder nicht mehr in die Schule gehen wollen, wenn sie wissen, dass Streit in der Klasse auf sie „wartet“. Wenn Sie, liebe Eltern, denken, dass ihr Kind Unterstützung durch unsere Streitschlichter brauchen könnte, um wieder entspannter in der Schule lernen zu können, lassen Sie es uns wissen! Unsere PeermediatorInnen freuen sich, wenn sie Ihren Kindern helfen können“, berichten Mag.a Gruber und Mag.a Wimmer.